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Synchronsprecher Brad Pitt = Tobias Meister

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Synchronstimme Brad Pitt

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Biographie Brad Pitt

William Bradley „Brad“ Pitt wurde am 18. Dezember 1963 in Shawnee, Oklahoma (USA), geboren.

Brad Pitt ist als US-amerikanischer Schauspieler und Filmproduzent bekannt geworden.

Brad Pitt ist in Springfield, Missouri, groß geworden und wurde religiös erzogen. Er war als Kind im Kirchenchor aktiv. Pitt machte seinen Abschluss an der Kickapoo High School und studierte anschließend Journalismus und Werbung an der University of Missouri. Kurz vor seinem Abschluss brach er das Studium jedoch zugunsten der Schauspielerei ab und ging nach Los Angeles. Brad Pitt verdiente sich anfangs den Lebensunterhalt mit kleinen Jobs als Chaffeur oder durch Werbespots z.B. für Levi's Jeans.

Sein Kinodebüt hatte Brad mit dem Film "Hunk", wo er allerdings nicht mal erwähnt wurde. Etwas bekannter wurde Pitt durch seine Nebenrolle in der TV-Serie "Dallas" (1987/1988). Es folgten Gastauftritte in den Serien "21 Jump Street – Tatort Klassenzimmer", wo er neben Johnny Depp zu sehen war, und "Unser lautes Heim" (Growing Pains - 1987/1989). Im Jahr 1988 erhielt er seine erste Hauptrolle in "The Dark Side of the Sun". Der Film wurde allerdings erst neun Jahre später veröffentlicht, als Brad Pitt bereits berühmt war. Als Filmschauspieler wurde Brad Pitt 1991 mit "Thelma & Louise" bekannt, wo er mit Susan Sarandon, Greena Davis und Harvey Keitel zu sehen war. Ein Jahr später war Pitt mit Kim Basinger in "Cool World" (1992) zu sehen. In "True Romance" (1993) aus der Feder von Quentin Tarantino hatte Brad Pitt eine kleine Nebenrolle. Seit den Filmen "Aus der Mitte entspringt ein Fluss" (A River Runs Through It - 1992) von Robert Redfort, "Interview mit einem Vampir" (Interview with the Vampire: The Vampire Chronicles - 1994) an der Seite von Tom Cruise, Christian Slater und Kirsten Dunst sowie "Legenden der Leidenschaft" (Legends of the Fall - 1994) mit Anthony Hopkins gilt Pitt als Teenie-Idol. Um dieses Image loszuwerden, verkörperte Brad auch unkonventionelle Rollen wie Serienkiller, mental schwache Polizisten und einen Psychopathen in "Kalifornia" (1993), "Sieben" (Se7en - 1995) und "12 Monkeys" (Twelve Monkeys - 1995). Für letzteren Film erhielt Pitt seine erste Oscar-Nominierung und wurde mit dem Golden Globe ausgezeichnet. Neben Robert DeNiro, Dustin Hoffman und Kevin Bacon sah man Pitt als Michael Sullivan in "Sleepers" (1996). An der Seite von Harrison Ford agierte er als IRA-Terrorist in "Vertrauter Feind" (1997). Aufgrund seiner Rolle in "Sieben Jahre in Tibet" (Seven Years in Tibet - 1997), wo er den österreichischen Bergsteiger Heinrich Harrer darstellte, erhielt er von der Volksrepublik China ein lebenslanges Einreiseverbot. Brad Pitt spielte den Tod in Person im Film "Rendezvous mit Joe Black" (Meet Joe Black - 1998), wo er mit Anthony Hopkins und Claire Forlani zu sehen ist. Als knallharten Schläger sah man Pitt in David Finchers Kult-Thriller "Fight Club" (1999). Eine Satellite Award-Nominierung bekam der Schauspieler für seine Rolle in "Snatch – Schweine und Diamanten" (Snatch. - 2000). Brad Pitt wurde mit dem Emmy für seine Gastrolle in der TV-Serie "Friends" nominiert, wo seine damalige Frau Jennifer Aniston die Hauptrolle spielte. Im Jahr 2002 war er zweimal in der Serie "Jackass" zu sehen. Im selben Jahr war er zusammen mit Brad Grey und seiner Ex-Frau Jennifer Aniston Mitbegründer der Filmproduktionsfirma "Plan B Entertainment". Vier Jahre später stellte er sich als alleiniger Gesellschafter heraus.

Man kennt ihn aus Filmen wie "The Mexican" (2001), "Spy Game – Der finale Countdown" (2001), Wolfgang Petersens "Troja" (Troy - 2004) und zusammen mit Angelina Jolie in "Mr. & Mrs. Smith" (2005). In Steven Soderberghs "Ocean's Eleven" (2001) spielte Brad an der Seite von George Clooney, Matt Damon und Julia Roberts. Auch in den Fortführungen des Films "Ocean’s 12" (Ocean’s Twelve - 2004) und "Ocean’s 13" (Ocean’s Thirteen - 2007) wirkte Brad Pitt als Robert „Rusty“ Ryan mit. Für das Drama "Babel" (2006) erhielt Pitt erneut eine Golden Globe-Nominierung und die Titelrolle in "Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford" (The Assassination of Jesse James by the Coward Robert Ford - 2007) brachte dem Schauspieler den Darstellerpreis Coppa Volpi. Im Jahr 2008 sah man Brad Pitt erneut in einem David Fincher-Film "Der seltsame Fall des Benjamin Button" (The Curious Case of Benjamin Button), wofür er erneut eine Golden Globe- und auch eine Oscar-Nominierung erhielt. In Quentin Tarantinos Kriegsfilm "Inglourious Basterds" (2009) agierte Pitt neben Christoph Waltz, Mélanie Laurent, Til Schweiger und Diane Kruger und feierte einen großen Erfolg. 2012 wurde Brad erneut für den Oscar als bester Hauptdarsteller für seine Rolle in "Die Kunst zu gewinnen – Moneyball" (2011) nominiert. Es folgten Filme wie "Killing Them Softly" (2012), "World War Z" (2013), "12 Years a Slave" (2013), "The Counselor" (2013) und "Herz aus Stahl" (Fury - 2014). Zuletzt sah man Brad Pitt 2015 in "By the Sea" und "The Big Short" sowie 2016 in "Allied – Vertraute Fremde"(Allied).

Pitt war von 1990 bis 1993 mit Kollegin Juliette Lewis zusammen, die er beim Dreh zum Fernsehfilm "Zum Sterben viel zu jung" kennenlernte. Mit seiner Filmpartnerin zum Thriller "Sieben" Gwyneth Paltrow ging er von 1995 bis 1997 eine Beziehung ein und war mit ihr auch kurzzeitig verlobt. Seit 1998 war er mit Schauspielerin Jennifer Aniston liiert und heiratete sie zwei Jahre später. Im Jahr 2005 ließen sie sich scheiden. Im gleichen Jahr lernte er beim Dreh die Schauspielkollegin Angelina Jolie kennen und lieben. Sie verlobten sich 2012 und gingen 2014 die Ehe ein. Pitt und Jolie werden zusammen oft als "Brangelina" bezeichnet. Zusammen haben sie sechs Kinder: eine leibliche Tochter und leibliche Zwillingen sowie drei Adoptivkinder aus Kambodscha, Äthiopien und Vietnam. Im Jahr 2016 wurde die Ehe von "Brangelina" geschieden.

Brad ist sehr Architekturbegeistert. Mit seiner Stiftung "Make It Right" ließ Pitt durch Hurrikan Katrina zerstörte Häuser in New Orleans wiederaufbauen. Er gehört zu den einflussreichsten Personen Hollywoods und lebte teilweise vegan. Zweimal wurde Pitt im amerikanischen People Magazin zum "Sexiest Man Alive" gekürt (1995 und 2000).

Auszeichnungen (Auszüge):
2016 - Oscar-Nominierung in der Kategorie bester Film für "The Big Short"
2015 - Emmy-Nominierung in der Kategorie bester Fernsehfilm für "Nightingale"
2014 - Oscar-Gewinner als Produzent in der Kategorie bester Film für "12 Years a Slave"
2014 - Emmy-Gewinner in der Kategorie bester Fernsehfilm für "The Normal Heart"
2014 - Saturn Award-Nominierung in der Kategorie bester Hauptdarsteller für "World War Z"
2012 - Oscar-Nominierung in der Kategorie bester Hauptdarsteller für "Die Kunst zu gewinnen – Moneyball"
2012 - Golden Globe-Nominierung in der Kategorie bester Hauptdarsteller - Drama für "Moneyball – Die Kunst zu gewinnen"
2009 - Golden Globe-Nominierung in der Kategorie bester Hauptdarsteller - Drama für "Der seltsame Fall des Benjamin Button"
2009 - British Academy Film Award-Nominierung in der Kategorie bester Hauptdarsteller für "Der seltsame Fall des Benjamin Button"
2009 - Oscar-Nominierung in der Kategorie bester Hauptdarsteller für "Der seltsame Fall des Benjamin Button"
2009 - British Academy Film Award-Nominierung in der Kategorie bester Nebendarsteller für "Burn After Reading – Wer verbrennt sich hier die Finger?"
2007 - Golden Globe-Nominierung in der Kategorie bester Nebendarsteller für "Babel"
2007 - Internationale Filmfestspiele von Venedig- Auszeichnung "Coppa Volpi" als Darsteller für "Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford"
2002 - Emmy-Nominierung in der Kategorie bester Gastdarsteller in einer Comedy-Fernsehserie für "Friends"
1996 - Oscar-Nominierung in der Kategorie bester Nebendarsteller für "12 Monkeys"
1996 - Golden Globe-Gewinner in der Kategorie bester Nebendarsteller für "12 Monkeys"
1996 - Saturn Award-Gewinner in der Kategorie bester Nebendarsteller für "12 Monkeys"
1995 - Golden Globe-Nominierung in der Kategorie bester Hauptdarsteller - Drama für "Legenden der Leidenschaft"

Brad Pitt wirkte als Produzent in folgenden Projekten mit:
2016 - Voyage of Time (Dokumentarfilm)
2015 - The Big Short
2015 - By the Sea
2013 - World War Z
2013 - Kick-Ass 2
2013 - 12 Years a Slave
2012 - Killing Them Softly
2011 - Die Kunst zu Gewinnen – Moneyball
2011 - The Tree of Life
2010 - Kick-Ass
2010 - Eat Pray Love
2009 - Die Frau des Zeitreisenden (The Time Traveler's Wife)
2009 - Pippa Lee
2008 - Pretty/Handsome (Fernsehfilm)
2007 - Ein mutiger Weg
2007 - Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford
2007 - Year of the Dog
2006 - Departed - Unter Feinden
2006 - Krass (Running with Scissors)
2006 - God Grew Tired of Us: The Story of Lost Boys of Sudan (Dokumentarfilm)

Die deutsche Synchronstimme von Brad Pitt ist Tobias Meister. Seine deutsche Stimme wird ihm des weiteren von Timmo Niesner, Frank Schröder, Tobias Lelle, Christian Stark, Michael Deffert, David Nathan, Bernd Vollbrecht, Axel Malzacher, Martin Keßler Benno Fürmann, Oliver Welke und Olaf Reichmann geliehen.

Filmographie Brad Pitt