« zurück zur Synchronsprecher - Synchronstimmen Startseite

Synchronsprecher Charlize Theron = Bianca Krahl

synchronsprecher_charlize_theron

© Autoreninformationen ansehen

Charlize Theron at the Cannes film festival by Georges Biard, used under CC BY-SA 3.0 / Photo: https://de.wikipedia.org/wiki/Charlize_Theron#/media/File:Charlize_Theron_Cannes_2015_2.jpg / License: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/

Sag es weiter:

Jetzt anfragen

Biographie Charlize Theron

Charlize Theron wurde am 07. August 1975 in Benoni, Südafrika geboren.

Charlize Theron ist als südafrikanische Schauspielerin und Filmproduzentin bekannt geworden.

Theron wuchs in Namibia und später auf einer Farm in Johannesburg auf. Als sie 15 Jahren alt war, erschoss ihre deutsche Mutter in Notwehr Charlize's aus Frankreich stammenden Vater, welcher gewalttätig und alkoholsüchtig war. Kurz danach gewann sie einen Modelwettbewerb und ging nach Mailand um dort zu modeln.

Nach mäßigem Erfolg setzte Charlize ihren Ballettunterricht fort, hatte Auftritte in Europa und den USA und wurde schließlich am Joffrey Ballett in New York aufgenommen. Ihre Ballettkarriere musste sie nach einer Verletzung am Knie aufgeben. Jedoch folgten Engagements als Fotomodel. Nachdem Charlize volljährig wurde, zog sie nach Los Angeles und wurde von einem Agenten entdeckt.
Nur kurze Zeit später gab Charlize Theron ihr Hollywood-Debüt mit einer kleinen Nebenrolle in dem Horrorfilm "Kinder des Zorns III". Allerdings wurde sie nicht mal im Abspann genannt. Im Jahr darauf folgten der Krimifilm "2 Tage in L. A." sowie der Spielfilm "That Thing You Do!".

1997 spielte Charlize neben Al Pacino und Keanu Reeves im Mystery-Thriller "Im Auftrag des Teufels", wofür Charlize mit dem Blockbuster Entertainment Award nominiert wurde. Im Jahr darauf war Theron als Supermodel neben einem Staraufgebot von Kenneth Branagh, Judy Davis, Joe Mantegna und Leonardo DiCaprio, Melanie Griffith und Winona Ryder in Woody Allen's "Celebrity" zu sehen.
In "Mein großer Freund Joe" erhält Charlize die Hauptrolle und eine Nominierung für den Saturn Award. Es folgten Filme wie Robert Reford's "Die Legende von Bagger Vance", der Actionfilm "15 Minuten Ruhm", "Sweet November – Eine Liebe im Herbst", Jordan Brady's Komödie "Waking Up in Reno", sowie ein Heist-Movie "The Italian Job – Jagd auf Millionen" bevor Charlize Theron 2003 in "Monsters" eine Serienmörderin darstellte und hierfür zahlreich ausgezeichnet wurde, unter anderem mit dem Oscar und dem Golden Globe.

Die nächste Golden Globe Nominierung folgte kurz darauf für "The Life and Death of Peter Sellers" und auch für ihre Rolle in "Kaltes Land" wurde Charlize mit Nominierungen überhäuft. Einen weiteren Erfolg konnte Theron 2011 mit "Young Adult" verbuchen. 2012 folgte der Fantasyfilm "Snow White and the Huntsman" in dem sie neben Kristen Stewart und Chris Hemsworth die Hauptrolle spielte. Der Film wurde 2016 unter dem Titel "The Huntsman & The Ice Queen" fortgesetzt.
In "Dark Places: Gefährliche Erinnerung" war sie nicht nur als Schauspielerin sondern auch als Produzentin tätig. Im gleichen Jahr erschien außerdem der vierte Teil der Mad-Max-Reihe namens "Mad Max: Fury Road", welcher mit sechs Oscars ausgezeichnet wurde. Charlize erhielt für ihre Hauptrolle 2016 den Saturn Award. Zuletzt synchronisierte Charlize Theron die Figur Monkey im Animationsfilm "Kubo – Der tapfere Samurai".

Nachdem 2001 die Beziehung zu Third-Eye-Blind-Sänger & -Gitarrist Stephen Jenkins nach vier Jahren in die Brüche ging, war Theron mit ihrem Schauspielkollegen Stuart Townsend liiert. Sie hatten in Filmen wie "24 Stunden Angst", "Head in the Clouds" und "Battle in Seattle" zusammen gespielt. 2009 trennte sich das Paar. Drei Jahre darauf adoptierte Theron einen Jungen. Von 2013 bis 2015 waren Charlize und der US-Schauspieler Sean Penn ein Paar. Im Jahr der Trennung adopierte sie ein Mädchen.

Charlize Theron war 1999 auf dem Playboy-Cover zu sehen und erhielt 2007 vom Magazin "Esquire" die Auszeichnung der "Sexiest Woman Alive".

Im Jahr 2008 ernannte man Charlize Theron zur UN-Friedensbotschafterin.

Auszeichnungen (Auszüge):
2016 - Saturn Award-Gewinnerin in der Kategorie Beste Hauptdarstellerin für "Mad Max: Fury Road"
2012 - Golden Globe-Nominierung in der Kategorie Beste Hauptdarstellerin einer Komödie/Musical für "Young Adult"
2006 - Oscar-Nominierung in der Kategorie Beste Hauptdarstellerin für "Kaltes Land"
2006 - Goldene Kamera-Gewinnerin in der Kategorie „Film international“
2005 - Golden Globe-Nominierung in der Kategorie Beste Nebendarstellerin in einer Serie, einer Miniserie oder einem Fernsehfilm für "The Life and Death of Peter Sellers"
2004 - Oscar-Gewinnerin in der Kategorie Beste Hauptdarstellerin für "Monster"
2004 - Golden Globe-Gewinnerin in der Kategorie Beste Hauptdarstellerin eines Dramas für "Monster"
2004 - Screen Actors Guild Award-Gewinnerin in der Kategorie Beste Hauptdarstellerin für "Monster"
2003 - Satellite Award-Gewinnerin in der Kategorie Beste Hauptdarstellerin für "Monster"
2003 - Critics’ Choice Movie Award-Gewinnerin in der Kategorie Beste Hauptdarstellerin für "Monster"

Die deutsche Synchronstimme von Charlize Theron ist meist Bianca Krahl. In einzelnen Fällen wird ihr die Stimme auch von Nana Spier, Katrin Fröhlich, Andrea Loewig, Kerstin Draeger, Alexandra Wilcke, Natscha Schaff oder Debora Weigert geliehen.

Filmographie Charlize Theron