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Synchronsprecher Dan Aykroyd = Thomas Danneberg

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Richard Nunez promoting Dan Aykroyd's wine in New Hampshire, February 2009 by Rnunezart, used under CC-BY-SA 4.0 / Photo: https://de.wikipedia.org/wiki/Dan_Aykroyd#/media/File:Dan_Aykroyd_cropped.jpg / License: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

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Synchronstimme Dan Aykroyd

Stimme 1

Biographie Dan Aykroyd

Daniel Edward Aykroyd, CM, wurde am 01. Juli 1952 in Ottawa, Kanada, geboren.

Dan Aykroyd ist ein kanadischer Schauspieler, Drehbuchautor, Komiker, Produzent, Sänger und Geschäftsmann.

Zunächst absolvierte Aykroyd das Studium der Kriminologie und Soziologie an der Carleton University von Ottawa. Dort sammelte er seine ersten Erfahrungen auf der Theaterbühne. Im TV debütierte er 1972, als er in einer Serie von 15-minütigen Comedyshows auftrat. Bereits damals schrieb und produzierte er seine Sketche selbst.

Dan Aykroyd ist Mitbegründer der bekannten Fernseh-Reihe "Saturday Night Live (SNL)" bei NBC, welche viele Komiker als Karrieresprungbrett nutzten. Aus einem Musik-Sketch in "SNL" zusammen mit seinem Schauspielerkollegen John Belushi formte sich die Rhythm-and-Blues-Band "The Blues Brothers", in welcher Dan als Sänger und Mundharmonika-Spieler "Elwood Blues" agierte. Es folgten drei erfolgreiche LPs und eine Tournee und letztlich ein sehr erfolgreicher Kinofilm namens "Blues Brothers" - Dan Aykroyds Höhepunkt seiner Karriere. Es folgten Filme wie "Ghostbusters - Die Geisterjäger" (1984) und "Ghostbusters II" (1989), in denen er zusammen mit Bill Murray vor der Kamera stand. Seine erste Oscar-Nominierung erhielt Dan Aykroyd 1990 als bester Nebendarsteller in dem Drama "Miss Daisy und ihr Chauffeur" (Driving Miss Daisy - 1989), der als bester Film ausgezeichnet wurde.

Dan Aykroyd war auch als Drehbuchautor tätig, z.B. für den Film "Spione wie wir" (Spies Like Us - 1985). 1991 versuchte er sich ein einziges Mal als Regisseur für die erfolglose Filmkomödie "Valkenvania – Die wunderbare Welt des Wahnsinns" (Nothing But Trouble). Für seine Darstellung in dem Film erhielt er 1992 die Goldene Himbeere. Es folgten Filme wie "My Girl - Meine erste Liebe" (1991), "Undercover Cops" (1994) und "Haus Bellomont" (The House of Mirth - 2000).

In den letzten Jahren nahm Dan Aykroyd in Kinofilmen nur noch Nebenrollen an und war vermehrt im Fernsehen zu sehen. Zuletzt spielte eine Nebenrolle in James Belushis Sitcom "Immer wieder Jim" (According to Jim).

Seine Frau Donna Dixon lernte er bei den Dreharbeiten zu "Dr. Detroit" (1983) kennen. Die beiden heirateten 1983 und haben zusammen drei Töchter: Daniella, Belle und Stella. Aykroyds Bruder Peter Hugh Aykroyd ist auch Schauspieler, Komiker und Autor. 1999 wurde Dan Aykroyd als "Member of the Order of Canada" (CM) ausgezeichnet - die höchste Auszeichnung für außergewöhnliche Beiträge für Kanada oder Kanadier auf lokaler oder regionaler Ebene. Im Jahre 2007 konzipierte und gründete Dan zusammen mit John Alexander die Wodka-Marke "Crystal Head Vodka". Schon mit 12 Jahren wurde bei Aykroyd festgestellt, dass er das Tourette-Syndrom hat und in den 1980er Jahren wurde ihm das Asperger-Syndrom diagnostiziert.

Auszeichnungen (Auszüge):
1992 - Goldene Himbeere-Gewinner als schlechtester Nebendarsteller in "Valkenvania – Die wunderbare Welt des Wahnsinns" (Nothing but Trouble)
1990 - Oscar-Nominierung als bester Nebendarsteller in "Miss Daisy und ihr Chauffeur" (Driving Miss Daisy)

Im deutschsprachigen Raum wird Dan Aykroyd von Thomas Danneberg synchronisiert. In Einzelfällen leiht ihm auch Matthias Klie seine Stimme.

Filmographie Dan Aykroyd