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Synchronsprecher Marlon Brando = Helmut Krauss

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Portrait of Marlon Brando, in A Streetcar Named Desire, 1948 Dec. 27 by Carl van Vechten / Photo: https://de.wikipedia.org/wiki/Marlon_Brando#/media/File:Marlon_Brando_Streetcar_1948_e.jpg / License: Public domain

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Synchronstimme Marlon Brando

Stimme 1

Biographie Marlon Brando

Marlon Brando wurde am 3. April 1924 in Omaha, Nebraska geboren und starb am 1. Juli 2004 in Los Angeles.

Schon in früher Jugend zeigte sich die rebellische Seite Brandos. Wegen schlechter Noten und seinem aggressiven Auftreten gegenüber Autoritätspersonen nahm ihn sein Vater von der Highschool und schickte ihn auf die Militärakademie in Minnesota. Hier konnte Marlon Brando an der Theatergruppe erste Schauspielerfahrung sammeln. Er wurde 1943 wegen seines unangepassten Verhaltens jedoch wieder von der Academy verwiesen. Brando zog nach New York, wo er am Dramatic Workshop von Stella Adler im Method Acting ausgebildet wurde. 1944 begann Marlon Brando seine Karriere als Theaterschauspieler am Broadway, 1947 spielte er in der Bühnenfassung von „Endstation Sehnsucht". Erstmals auf der Kinoleinwand war Brando 1949 in „Die Männer" zu sehen. Ein Jahr darauf folgte die Verfilmung von „Endstation Sehnsucht", für die er erstmals für den Oscar nominiert wurde. Auch seine beiden folgenden Filme „Viva Zapata!" und „Julius Caesar" brachten Marlon Brando weitere Oscar-Nominierungen ein. Brando zählte zu den mit den meisten Auszeichnungen bedachten Schauspieler seiner Zeit. Er erhielt unter anderem einen Oscar für „Die Faust im Nacken" (1954) oder „Der Pate" (1972), den er jedoch nicht annahm, um auf die Unterdrückung der Indianer aufmerksam zu machen.

Seine deutsche Stimme wurde Marlon Brando häufig von Harald Juhnke und Helmut Krauss geliehen, so zum Bespiel in „Der Pate" oder „Don Juan DeMarco".