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Synchronsprecher Woody Harrelson = Thomas Nero Wolff

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Synchronstimme Woody Harrelson

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Biographie Woody Harrelson

Woodrow „Woody“ Tracy Harrelson wurde am 23. Juli 1961 in Midland, Texas (USA), geboren.

Woody Harrelson ist als US-amerikanischer Schauspieler bekannt geworden.

Seit Woodys siebtem Lebensjahr verbüßte sein Vater eine lebenslange Gefängnisstrafe wegen Mordes und Harrelson wuchs daher bei seiner Mutter in Ohia auf. Harrelson studierte neben Schauspielerei auch Englisch am Hanover College in Indiana.

Nach einigen kleineren Rollen wurde Woody 1992 in der Komödie „Weiße Jungs bringen's nicht" (White Men Can’t Jump) erstmals als Hauptdarsteller engagiert. Berühmt wurde Woody durch seine gleichnamige Rolle in der Sitcom „Cheers" (1985–1993; 200 Folgen). Der Schauspieler war kurzzeitig auch in der amerikanischen TV-Serie "Will & Grace" zu sehen. Man kennt Harrelson an der Seite von Robert Redford und Demi Moore in "Ein unmoralisches Angebot" (Indecent Proposal - 1993) sowie aus der Actionkomödie "Machen wir’s wie Cowboys" (The Cowboy Way - 1994). Der internationale Durchbruch gelang Harrelson durch seine Rolle in Oliver Stone's Kinofilm „Natural Born Killers" (1994). Seine erste Oscar- und Golden-Globe-Nominierung erhielt Woody 1997 für seine Hauptrolle in „Larry Flynt - Die nackte Wahrheit" (The People vs. Larry Flynt - 1996), wo er zusammen mit Courtney Love und Edward Norton zu sehen war. Es folgten Filme wie "Welcome to Sarajevo" (1997), "Wag the Dog – Wenn der Schwanz mit dem Hund wedelt" (1997), "Palmetto – Dumme sterben nicht aus" (1998), der Kriegsepos "Der schmale Grat" (The Thin Red Line - 1998) sowie "EDtv" (1999), Ron Shelton's "Knocked Out - Eine schlagkräftige Freundschaft" (Play It to the Bone - 1999) und die Komödie "Abgezockt!" (Scorched - 2003). Zusammen mit Adam Sandler und Jack Nicholson sah man Woody Harrelson in Peter Segal's "Die Wutprobe" (Anger Management - 2003), mit Tommy Lee Jones, Javier Bardem und Josh Brolin in "No Country for Old Men" (2007) und mit Matthew McConaughey in "Surfer, Dude" (2008). Zusammen mit Charlize Theron spielte Woody in den Filmen "Kaltes Land" (North Country - 2005), "Battle in Seattle" (2007) und "Sleepwalking" (2008). Seine Rolle als traumatisierter Kriegssoldat in dem Filmdrama „The Messenger – Die letzte Nachricht" (2009) brachte ihm 2010 seine zweite Oscar- sowie Golden Globe-Nominierung für die beste Nebenrolle ein. Woody Harrelson hatte ausserdem grosse Erfolge mit der "Die Tribute von Panem"-Reihe, wo er die Rolle des Haymitch Abernathy darstellte. Es gibt inzwischen vier Filme: "Die Tribute von Panem – The Hunger Games" (2012), "Die Tribute von Panem – Catching Fire" (2013), "Die Tribute von Panem – Mockingjay Teil 1" (2014) sowie "Die Tribute von Panem – Mockingjay Teil 2" (2015). Durch Zufall erhielt Harrelson die Rolle des Charlie in Martin McDonagh's "7 Psychos" (Seven Psychopaths - 2012) und spielte ausserdem in "Die Unfassbaren – Now You See Me" (2013) und der Fortsetzung "Die Unfassbaren 2" mit. Er ist immer wieder in Fernsehserien und -filmen zu sehen, wie z.B. die Krimiserie "True Detective", wofür er mit dem Golden Globe nominiert wurde. Zuletzt war er 2016 im Kino mit Triple 9".

Im Jahr 1985 ging Woody die Ehe mit Nancy Simon ein. Die Scheidung folgte zehn Monate später. Seit 1987 ist Harrelson mit seiner ehemaligen Assistentin Laura Louie Harrelson liiert, die er 1987 heiratete. Zusammen haben sie drei Töchter. Zur Oscarverleihung von 1997 wurde Woody Harrelson von Larry Flynt begleitet, weil letzterer keine Einladung erhalten hatte, obwohl sein Leben verfilmt wurde und es für Woody's Darstellung von Flynt auch einen Oscar gab. Harrelson ist auf dem Album "Wild and Free" (2011) von Ziggy Marley zu hören. Er lebt vegan und setzt sich für Tierrechte ein. Zum Schutz von Delfinen hat Woody 2010 zusammen mit anderen Hollywood-Stars die Kampagne "The Cove PSA - My Friend Is …" unterstützt.

Auszeichnungen (Auszüge):
2015 - Golden Globe-Nominierung in der Kategorie Bester Hauptdarsteller einer Mini-Serie oder TV-Film in "True Detective"
2014 - Emmy-Nominierung als bester Hauptdarsteller in einer Dramaserie (True Detective)
2013 - Golden Globe-Nominierung in der Kategorie Bester Hauptdarsteller einer Mini-Serie oder TV-Film in "Game Change – Der Sarah-Palin-Effekt"
2012 - Emmy-Nominierung als bester Hauptdarsteller in einer Miniserie oder einem Fernsehfilm in "Game Change – Der Sarah-Palin-Effekt"
2010 - Oscar-Nominierung in der Kategorie Bester Nebendarsteller in "The Messenger – Die letzte Nachricht"
2010 - Golden Globe-Nominierung in der Kategorie Bester Nebendarsteller in "The Messenger – Die letzte Nachricht"
1999 - Emmy-Nominierung als bester Gastdarsteller in einer Comedyserie in "Frasier"
1997 - Oscar-Nominierung in der Kategorie Bester Hauptdarsteller in "Larry Flynt – Die nackte Wahrheit"
1997 - Golden Globe-Nominierung in der Kategorie Bester Hauptdarsteller eines Dramas in "Larry Flynt – Die nackte Wahrheit"
1994 - Goldene Himbeere-Gewinner als Schlechtester Nebendarsteller in "Ein unmoralisches Angebot"
1989 - Emmy-Gewinner als Bester Nebendarsteller in einer Comedyserie in "Cheers"
1987 - Emmy-Nominierung als bester Nebendarsteller in einer Comedyserie in "Cheers"

Seine deutsche Stimme wird Woody Harrelson überwiegend von Thomas-Nero Wolff geliehen. In einzelnen Fällen wird ihm die deutsche Stimme auch von Tobias Lelle, Christian Tramitz, Torsten Michaelis, Uwe Büschken, Michael Schernthaner, Thomas Petruo, Heino Ferch, Udo Wachtveitl, Patrick Winczewski, Gerald Paradies, Konstantin Graudus, Benjamin Völz und Ingo Albrecht geliehen.

Filmographie Woody Harrelson